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Koh Tao – Island vibes

Koh Thao – Ab ins Paradies

Nach reichlich “Stress” in all den Metropolen und Städten die wir die vergangenen Wochen besucht hatten ist es Zeit für eine regenerative Einheit. Somit geht es für uns in den frühen Morgenstunden im Minivan VIP Shuttle richtung Norden, nach Thailand.

Einen Umstieg, in einem südthailändischen Kaff, in einen anti-VIP Minivan später erreichen wir unseren Checkpoint, die Küstenstadt Surathani. Wir, als Pauschaltouristen, haben natürlich einen all in one Trip gebucht und waren somit vollkommen entspannt und bereit uns auf der Fähre für die nächsten paar Stunden niederzulassen. Doch nicht so voreilig. Am Checkpoint, einem angeblichen Partner unseres natürlich mehr als unseriösen Reisebüros, werden wir vor eine Wahl gestellt. Variante A: Bis 23 Uhr warten (es war 12 Uhr mittags), dann die Overnight Ferry zu nehmen, welche weitere 13(!!!) Stunden bis Koh Thao in Anspruch nehmen würde. Oder Variante B: 1750 Thai  Bath (ca. 50€) pro Person bezahlen, für ein Transport zum eigentlichen Hafen und ein Ticket für den Katamaran. Dieser benötigt bis Koh Thao 2 Stunden. Als wir um Zeit zum Nachdenken baten bekamen wir nur ein “Offe only sree minutes, after only overnite felly”. Somit wollten wir es zwar nicht wahr haben, für etwas zu Zahlen, was eigentlich schon bezahlt ist, aber diese Entscheidung war wohl menschlich. Unmenschlich wäre es mit Sack und Pack die Zeit bis 23 Uhr zu überstehen um weitere 13 Stunden auf einem Boot zu verbringen, auf dem das Wort “Sicherheitsvorkehrungen” bestimmt nicht existiert. Somit zahlen wir, natürlich “nao, no laita” und lassen uns zum Hafen bringen. Wir erhalten einen Umschlag mit den vermeintlichen Tickets und verabschieden uns von der bizarr aufdringlich und stressigen Dame aus dem “Reisebüro”. Dann der Moment, worauf wir Stolz waren, ihn bislang nicht erleben zu müssen.

Im Umschlag war nur das Geld für die Tickets, welche wir selbst holen mussten. Doch das schlimmste daran: Die Fähre kostete pro Person nur 500 Thai Bath. Somit hatten wir eben in Summe 2500 Thai Bath (66€) für eine Taxifahrt gezahlt.

Ich belasse das ohne Kommentar. Die Wahrscheinlichkeit, auf viele Schimpfwörter ist zu groß.

Die folgenden Tage wurden dafür umso besinnlicher. Tägliches beachen, begleitet von frischen Kokosnüssen ließen einen den “schlechten Deal” zumindest vergessen. Viel gibt es von hier nicht zu berichten. Man fährt Roller ohne Helm, Erkundet so die ca. 8 Kilometer lange Nord – Süd Straße. Isst frische thailändische Pancakes. Macht einen Tagesausflug zu den Twins, einer durch Sandbänke verbundenen Inselkette nahe Koh Thao und trinkt abends entspannt den einen oder anderen Mojito in diversen Varianten. Wir haben eine super Zeit hier, auch wenn man diese Woche wohl nicht zu der Zeit in Thailand zählen sollte. Koh Thao ist vom Tourismus überlaufen, zerstört und geprägt. Kein wie von uns erhofftes einsames Paradies. Klar, war es naiv so zu denken, aber wir hatten wohl eine falsche Vorstellung. Und um Strände wie hier zu erleben reicht schon eine Europareise aus.

Nichts desto trotz tut die Auszeit gut. Wir haben gehört Bangkok sei Anstregend….


Koh Tao – Off to the Paradise.

In Georgetown we boarded a Mini Van which was supposed to take us to Surat Thani, Thailand. Our first stop though was a place which looked more like a sketchy car dealer backyard. Our driver picked up a few packages. Big plastic bags. At 5am in the morning. In the nowhere land of Malaysia, shortly before the border. It was exactly as sketchy and scary as it might sound now, but we’ll probably never know what we’ve smuggled over the boarder that early morning. The border crossing was easy though. Getting out of the van, into the Malaysian departure office, a stamp in the passport and back in the van. Furthermore, getting out of the van, into the Thailand arrival office, stamps and lines and back in the van. There were go. Hello, Thailand. Hello Paradise.

As we arrived in Surat Thani, we had to experience another quite amusing adventure. Since we found out that our ferry to Koh Tao, which we were supposed to take in the first place would go 13 hours over night, we decided to give it a try and head to the faster catamaran which only takes about 2 hours. In the end we got ripped off and lets just say the women who brought us to the ferry on the back of her Pickup-truck, made the deal of her life.

The following days were spent smoothly, enjoying the beauty of eastern Thailand. The beach, coconuts, street food and mojitos were our daily business. We strolled along the beach and enjoyed the sun, the sea and the atmosphere. One day we rented a motorbike and got around the island which turned out to be so small that there is only about two or three main streets.
We really had a great time enjoying some beach vibes, but also have to admit that there’s not many places on earth which seem more touristic than the islands of the Gulf of Thailand.

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